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Mit Stefan Schlenker holen Sie einen Pädagogen,
der eine fundierte Ausbildung (Zirkus- und Theaterpädagogik,
Studium für das Lehramt an Realschulen in den Fächern
Kunst, Deutsch und Musik, Kommunikation nach Thomas Gordon) mit
viel Erfahrung verbindet.
Projekte und Workshops sind in fast allen
Varianten möglich. Einfach und kurz ist eine Einführung
ins Jonglieren, das dauert 2 bis 3 Stunden und die Kinder
können ein bißchen schnuppern, probieren und sich
vom Jonglierfieber anstecken lassen.
Will man eine Aufführung machen, dann sollten mindestens
4 Doppelstunden gerechnet werden mit zusätzlicher Zeit für
selbständiges Üben in der Freiarbeit o. Ä..
Für wirklich große Projekte
muß dann jeweils spezifisch geplant werden. Alle Projekte
können prima mit Clown Didos frechen Zirkusliedern kombiniert
werden.
Natürlich gibt es auch Fortbildungen
für LehrerInnen, ErzieherInnen und alle die Interesse
haben. Jonglierkurse für Erwachsene, Seniorenzirkus und
Clownerie für Führungskräfte sind nur einige Beispiele
Ein interessantes Projekt im Bereich Zirkus
und Jonglieren ist das Pausenspiel,
ein Konzept für einen friedlichen Schulhof.
Hier nun ein paar Beispiele aus der langen Liste von erfolgreichen
Engagements an Schulen etc.
Zirkus Simma-la-Bim der Klasse
2a Volkschule Rankweil Markt
Herienspaziert, hereinspaziert! Hinter
dem fantasievollen Namen Zirkus Simma-La-Bim verbirgt
sich eine 2. Klasse der Volkschule Rankweil Markt. Gemeinsam
mit ihrem Lehrer Herrn Christoph Simma (selbst ein begeisterter
Zirkusfan) und "Clown Dido" haben die Kinder das Publikum
mit spektakulären Kunststücken begeistert. Die Turnhalle
war brechend voll, als es am 30. Januar in der Zirkus-Matinee
hieß: Manege frei. Die Zuschauer waren begeistert von dem
tollen Programm und dankten es den Kindern mit stürmischem
Applaus.
Umwelt-Projekt mit der Klasse 3K
der Kreativhauptschule
Mittelweiherburg in Hard (A)
Die Klasse 3K fährt auf eine Schulmesse
nach Padua (Italien). Das Thema der Messe ist "Umwelt".
Nach mehreren Besprechungen mit den Lehrerinnen und Stefan Schlenker
kristallisierte sich heraus, daß man nicht mit dem erhobenen
"Umwelt-Zeigefinger" arbeiten wollte, sondern einen
breiteren Zugang zum Thema Umwelt bieten möchte.
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Soundscapes
Hier sitzt eine Gruppe und sucht Geräusche
für die Klanglandschaften, die dem Zuhörer ein Stück
Umwelt hörbar machen sollen. Die Schüler gestalten
eine Landschaft mit Geräuschen und Klängen, die man
über Kopfhörer erleben kann. "Am Wasser",
"Auf dem Land" und "Im Gebirge" stehen zur
Auswahl.
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Maschinen-Welten
Hier ist eine andere Gruppe damit
beschäftigt, Maschinen zu bauen. Durch rhythmisierte, stereotype
und immer gleichbleibende Bewegungen stellen die Schüler
und Schülerinnen ohne Hilfsmittel Maschinen dar. Durch die
Geräusche, die sie dazu machen wirkt das Ganze faszinierend
echt und doch fremd.
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Jonglieren
Ein Foto, das viel zeigt von dem Tempo und
der Energie, mit der die Kinder arbeiten. Natürlich soll
der große und begeisternde Bereich des Jonglierens in diesem
Projekt nicht fehlen. Doch auch hier wird ein etwas anderer Ansatz
verfolgt. Während bei vielen Zirkusprojekten die Hintergrundmusik
von CD kommt, wird hier die musikalische Begleitung live gespielt:
die Schüler machen Rhythmus mit Müll. Flaschen, Dosen,
Becher, .... alles wird dazu verwendet.
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Sommerakademie Schloß Rotenfels
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Die Badischen Neuesten Nachrichten schrieben:
Gaggenau (cb). In eine kunterbunte Manege
voller Nachwuchsjongleure, Akrobaten und Artisten hat sich zurzeit
das Zelt der Schlossakademie
Bad Rotenfels verwandelt. Mit Hilfe von Zirkuslehrer, Clown
und Komiker Stefan Schlenker aus Österreich schnuppern zwölf
Kinder im Rahmen des Gaggenauer Ferienspaßprogramms Zirkus-luft
und lernen mit den verschiedensten Artistenutensilien umzugehen.
In der Mitte des Zeltes üben einige kleine
Akrobaten auf weichen Matten gemeinsam mit Stefan artistische
Einlagen, andere jonglieren mit Bällen oder Diabolo und
der elfjährige Oliver rollt auf einer Laufkugel durch das
Zelt.
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Mit Feuereifer sind all die kleinen Künstler
bei der Sache, denn am Freitagnachmittag wollen sie zum Abschluss
der einwöchigen Veranstaltung ihren eigenen Zirkus Didolino
dem Publikum präsentieren.
"Bis dahin müsst ihr jedoch noch fleißig üben",
versucht Stefan Schlenker den Kindern immer wieder klarzumachen,
dass Üben das wichtigste für einen Künstler ist.
Denn nachdem er am ersten Tag die verschiedenen Zirkusgegenstände
den Kindern vorgestellt und erklärt hat, steht je näher
der Tag des Auftrittes rückt das Üben im Mittelpunkt.
"Am ersten Tag konnten die Kinder an verschiedenen Stationen
alles ausprobieren, dann gab es Phasen zum freien Üben,
bei denen ich reihum ging um Hilfestellung zu geben", schildert
er. Jetzt müssen sich die Kids so langsam entscheiden, was
sie am Freitag machen möchten und auch der Zirkuslehrer
selbst schaut ganz gezielt, was die kleinen Künstler am
besten können. Denn am Abend will er dann die Feinplanung
des Auftrittes vornehmen, "noch habe ich keinen Ahnung was
am Freitag rauskommt, aber ich finde für jedes Kind etwas",
betont Schlenker.
Zum Abschluss soll Zirkus Didolino den Eltern dann möglichst
einen abwechslungsreichen Einblick in die vielseitige Zirkuswelt
geben. So werden die Eltern Jongleure mit Bällen, DiaboloKünstler,
Tellerdreher, akrobatische Einlagen und Artisten auf der Laufkugel
und dem Rollbrett erleben. Die Kids jedenfalls freuen sich schon
ihren Eltern das Gelernte präsentieren zu können. Während
manche doch ordentlich aufgeregt sind, erzählt der elfjährige
Oliver, der bereits im letzten Jahr mit dabei war, ganz gelassen,
dass er schon öfter vor vielen Menschen aufgetreten wäre.
"Zudem macht mir der Zirkus unheimlich Spaß, da man
ganz viele tolle Sachen machen kann", sagt er während
er nebenbei auf einer Laufkugel das Gleichgewicht hält und
gleichzeitig Diabolo spielt.
"Der Bereich Zirkus übt nach wie vor eine große
Faszination auf die Kinder aus", berichtet denn auch Zirkuslehrer
Stefan Schlenker im BNN-Gespräch. "Die Kinder kommen
mit einem hohen Maß an Motivation, sehen oft jedoch nicht,
dass hinter den Kunststücken und artistischen Einlagen jede
Menge Geduld und Übung stecken". Dies weiß der
als Clown "Dido" auftretende Schlenker selbst sehr
gut aus über zehnjähriger Erfahrung. In Österreich
hat er einen eigenen Kinderzirkus, führt ansonsten hauptsächlich
Zirkusprojekte an Schulen durch.
Die Zeitmaschine - Jugendtheatergruppe
Mäder (A)
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Von Februar bis Juni 2003 arbeitete die Jugendtheatergruppe
Mäder mit Stefan Schlenker an einer aufwändigen Produktion:
"Die Zeitmaschine"
Die engagierten Schauspielerinnen und ein
Schauspieler machten eine Zeitreise um den Zuschauern zu zeigen,
was in Mäder früher alles los war.
Die Ideen für das Stück, die Texte und Szenen entstanden
während den Proben in enger Zusammenarbeit von Regisseur,
Schauspielern und dem betreuenden Team.
Ein tolles Projekt, vielen Dank dem ganzen
Team in Mäder.
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Grimassen gehören einfach dazu! |

Sonja als Moderatorin neben der Zeitmaschine
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Gaukeleien im Mittelalter und Pyramidenbau bei
Ramses in Ägypten
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Ein entzückendes Cowgirl aus Amerika |
Architektur in Mäder: modern
und ökologisch. 
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Pharao
Ramses |
König Peter und der königliche Laptop |
Schultheatertage Offenburg
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Im Rahmen der Schultheatertage Offenburg arbeitete Stefan Schlenker
3 Tage lang mit der 3. Klasse der Grundschule Offenburg/Windschläg.
Mit viel Begeisterung, Fleiß
und Ausdauer probierten die SchülerInnen verschiedene Jongliersachen
wie Teller, Tücher, Bälle oder Diabolos aus.
Daneben gab´s Akrobatik,
Artistik auf dem Rola Bola, Seilspringen oder Fakirtechniken
auf den Glasscherben.
Umrahmt wurde das ganze von Stefan
Schlenkers Lied "Zirkus spielen ist nicht schwer"
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Doch nicht nur die SchülerInnen waren
mit Eifer dabei, sondern auch die Lehrerin Frau Kalt-Jopen ließ
sich von dem grassierenden Zirkusfieber anstecken und probierte
mit den Schülern zusammen viele Kunststücke.
Ansonsten profitierte das ganze Projekt von
der starken Hand der Lehrerin, denn die Kinder arbeiteten immer
toll mit und es war wirklich eine angenehme und sehr fruchtbare
Zusammenarbeit.
Natürlich gab es eine Abschlußpräsentation
mit viel Applaus und die Klasse arbeitete weiter als "Zirkus"
und brachte es dann noch zu einer weiteren Aufführung.
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Mehr Informatioen erhalten Sie bei der unten stehenden
Adresse.
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