Projekte, Kurse, Workshops, Seminare und Fortbildungen

So ein Zirkus!

Was für ein Theater!

 Neben seinem Erfolg als Clown, Komiker und Kabarettist arbeitet Stefan Schlenker auch als Zirkus- und Theaterlehrer an Schulen, in Jugendhäusern, Integrationsgruppen, Ferienlagern und überall wo man ihn einlädt.

Auch in der Fortbildung von LehrerInnen, PädagogInnen, ..... hat er sich einen Namen gemacht hat als Referent u.A. an der Internationalen Schule für Kreativität (www.internationalekreativschule.com) und bei den Theatertagen in Friedrichshafen gearbeitet.

Mit Stefan Schlenker holen Sie einen Pädagogen, der eine fundierte Ausbildung (Zirkus- und Theaterpädagogik, Studium für das Lehramt an Realschulen in den Fächern Kunst, Deutsch und Musik, Kommunikation nach Thomas Gordon) mit viel Erfahrung verbindet.

Projekte und Workshops sind in fast allen Varianten möglich. Einfach und kurz ist eine Einführung ins Jonglieren, das dauert 2 bis 3 Stunden und die Kinder können ein bißchen schnuppern, probieren und sich vom Jonglierfieber anstecken lassen.
Will man eine Aufführung machen, dann sollten mindestens 4 Doppelstunden gerechnet werden mit zusätzlicher Zeit für selbständiges Üben in der Freiarbeit o. Ä..

Für wirklich große Projekte muß dann jeweils spezifisch geplant werden. Alle Projekte können prima mit Clown Didos frechen Zirkusliedern kombiniert werden.

Natürlich gibt es auch Fortbildungen für LehrerInnen, ErzieherInnen und alle die Interesse haben. Jonglierkurse für Erwachsene, Seniorenzirkus und Clownerie für Führungskräfte sind nur einige Beispiele

Ein interessantes Projekt im Bereich Zirkus und Jonglieren ist das Pausenspiel, ein Konzept für einen friedlichen Schulhof.

 

Hier nun ein paar Beispiele aus der langen Liste von erfolgreichen Engagements an Schulen etc.


Zirkus Simma-la-Bim der Klasse 2a Volkschule Rankweil Markt

Herienspaziert, hereinspaziert! Hinter dem fantasievollen Namen Zirkus Simma-La-Bim verbirgt sich eine 2. Klasse der Volkschule Rankweil Markt. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Herrn Christoph Simma (selbst ein begeisterter Zirkusfan) und "Clown Dido" haben die Kinder das Publikum mit spektakulären Kunststücken begeistert. Die Turnhalle war brechend voll, als es am 30. Januar in der Zirkus-Matinee hieß: Manege frei. Die Zuschauer waren begeistert von dem tollen Programm und dankten es den Kindern mit stürmischem Applaus.

 

 


Umwelt-Projekt mit der Klasse 3K der Kreativhauptschule
Mittelweiherburg in Hard (A)

Die Klasse 3K fährt auf eine Schulmesse nach Padua (Italien). Das Thema der Messe ist "Umwelt". Nach mehreren Besprechungen mit den Lehrerinnen und Stefan Schlenker kristallisierte sich heraus, daß man nicht mit dem erhobenen "Umwelt-Zeigefinger" arbeiten wollte, sondern einen breiteren Zugang zum Thema Umwelt bieten möchte.

 

 

 

Soundscapes

Hier sitzt eine Gruppe und sucht Geräusche für die Klanglandschaften, die dem Zuhörer ein Stück Umwelt hörbar machen sollen. Die Schüler gestalten eine Landschaft mit Geräuschen und Klängen, die man über Kopfhörer erleben kann. "Am Wasser", "Auf dem Land" und "Im Gebirge" stehen zur Auswahl.

 

Maschinen-Welten

Hier ist eine andere Gruppe damit beschäftigt, Maschinen zu bauen. Durch rhythmisierte, stereotype und immer gleichbleibende Bewegungen stellen die Schüler und Schülerinnen ohne Hilfsmittel Maschinen dar. Durch die Geräusche, die sie dazu machen wirkt das Ganze faszinierend echt und doch fremd.

 

 

 

Jonglieren

Ein Foto, das viel zeigt von dem Tempo und der Energie, mit der die Kinder arbeiten. Natürlich soll der große und begeisternde Bereich des Jonglierens in diesem Projekt nicht fehlen. Doch auch hier wird ein etwas anderer Ansatz verfolgt. Während bei vielen Zirkusprojekten die Hintergrundmusik von CD kommt, wird hier die musikalische Begleitung live gespielt: die Schüler machen Rhythmus mit Müll. Flaschen, Dosen, Becher, .... alles wird dazu verwendet.


Sommerakademie Schloß Rotenfels

 

Die Badischen Neuesten Nachrichten schrieben:

Gaggenau (cb). In eine kunterbunte Manege voller Nachwuchsjongleure, Akrobaten und Artisten hat sich zurzeit das Zelt der Schlossakademie Bad Rotenfels verwandelt. Mit Hilfe von Zirkuslehrer, Clown und Komiker Stefan Schlenker aus Österreich schnuppern zwölf Kinder im Rahmen des Gaggenauer Ferienspaßprogramms Zirkus-luft und lernen mit den verschiedensten Artistenutensilien umzugehen.

In der Mitte des Zeltes üben einige kleine Akrobaten auf weichen Matten gemeinsam mit Stefan artistische Einlagen, andere jonglieren mit Bällen oder Diabolo und der elfjährige Oliver rollt auf einer Laufkugel durch das Zelt.

Mit Feuereifer sind all die kleinen Künstler bei der Sache, denn am Freitagnachmittag wollen sie zum Abschluss der einwöchigen Veranstaltung ihren eigenen Zirkus Didolino dem Publikum präsentieren.
"Bis dahin müsst ihr jedoch noch fleißig üben", versucht Stefan Schlenker den Kindern immer wieder klarzumachen, dass Üben das wichtigste für einen Künstler ist. Denn nachdem er am ersten Tag die verschiedenen Zirkusgegenstände den Kindern vorgestellt und erklärt hat, steht je näher der Tag des Auftrittes rückt das Üben im Mittelpunkt. "Am ersten Tag konnten die Kinder an verschiedenen Stationen alles ausprobieren, dann gab es Phasen zum freien Üben, bei denen ich reihum ging um Hilfestellung zu geben", schildert er. Jetzt müssen sich die Kids so langsam entscheiden, was sie am Freitag machen möchten und auch der Zirkuslehrer selbst schaut ganz gezielt, was die kleinen Künstler am besten können. Denn am Abend will er dann die Feinplanung des Auftrittes vornehmen, "noch habe ich keinen Ahnung was am Freitag rauskommt, aber ich finde für jedes Kind etwas", betont Schlenker.
Zum Abschluss soll Zirkus Didolino den Eltern dann möglichst einen abwechslungsreichen Einblick in die vielseitige Zirkuswelt geben. So werden die Eltern Jongleure mit Bällen, DiaboloKünstler, Tellerdreher, akrobatische Einlagen und Artisten auf der Laufkugel und dem Rollbrett erleben. Die Kids jedenfalls freuen sich schon ihren Eltern das Gelernte präsentieren zu können. Während manche doch ordentlich aufgeregt sind, erzählt der elfjährige Oliver, der bereits im letzten Jahr mit dabei war, ganz gelassen, dass er schon öfter vor vielen Menschen aufgetreten wäre. "Zudem macht mir der Zirkus unheimlich Spaß, da man ganz viele tolle Sachen machen kann", sagt er während er nebenbei auf einer Laufkugel das Gleichgewicht hält und gleichzeitig Diabolo spielt.
"Der Bereich Zirkus übt nach wie vor eine große Faszination auf die Kinder aus", berichtet denn auch Zirkuslehrer Stefan Schlenker im BNN-Gespräch. "Die Kinder kommen mit einem hohen Maß an Motivation, sehen oft jedoch nicht, dass hinter den Kunststücken und artistischen Einlagen jede Menge Geduld und Übung stecken". Dies weiß der als Clown "Dido" auftretende Schlenker selbst sehr gut aus über zehnjähriger Erfahrung. In Österreich hat er einen eigenen Kinderzirkus, führt ansonsten hauptsächlich Zirkusprojekte an Schulen durch.


Die Zeitmaschine - Jugendtheatergruppe Mäder (A)

Von Februar bis Juni 2003 arbeitete die Jugendtheatergruppe Mäder mit Stefan Schlenker an einer aufwändigen Produktion:
"Die Zeitmaschine"

Die engagierten Schauspielerinnen und ein Schauspieler machten eine Zeitreise um den Zuschauern zu zeigen, was in Mäder früher alles los war.
Die Ideen für das Stück, die Texte und Szenen entstanden während den Proben in enger Zusammenarbeit von Regisseur, Schauspielern und dem betreuenden Team.

Ein tolles Projekt, vielen Dank dem ganzen Team in Mäder.

 
Grimassen gehören einfach dazu!

 

 
Sonja als Moderatorin neben der Zeitmaschine

 


Gaukeleien im Mittelalter und Pyramidenbau bei Ramses in Ägypten

 
Ein entzückendes Cowgirl aus Amerika

 

Architektur in Mäder: modern und ökologisch.

 Pharao Ramses

 
König Peter und der königliche Laptop


Schultheatertage Offenburg

Im Rahmen der Schultheatertage Offenburg  arbeitete Stefan Schlenker 3 Tage lang mit der 3. Klasse der Grundschule Offenburg/Windschläg.

Mit viel Begeisterung, Fleiß und Ausdauer probierten die SchülerInnen verschiedene Jongliersachen wie Teller, Tücher, Bälle oder Diabolos aus.

Daneben gab´s Akrobatik, Artistik auf dem Rola Bola, Seilspringen oder Fakirtechniken auf den Glasscherben.

Umrahmt wurde das ganze von Stefan Schlenkers Lied "Zirkus spielen ist nicht schwer"

 

 

Doch nicht nur die SchülerInnen waren mit Eifer dabei, sondern auch die Lehrerin Frau Kalt-Jopen ließ sich von dem grassierenden Zirkusfieber anstecken und probierte mit den Schülern zusammen viele Kunststücke.

Ansonsten profitierte das ganze Projekt von der starken Hand der Lehrerin, denn die Kinder arbeiteten immer toll mit und es war wirklich eine angenehme und sehr fruchtbare Zusammenarbeit.

Natürlich gab es eine Abschlußpräsentation mit viel Applaus und die Klasse arbeitete weiter als "Zirkus" und brachte es dann noch zu einer weiteren Aufführung.


Mehr Informatioen erhalten Sie bei der unten stehenden Adresse.

Stefan Schlenker ° Clownerie und Kleinkunst
Büro: Hatlerstrasse 17b ° A 6850 Dornbirn ° 0043 660 3417210